Tag 7: Barcode Erstellung – YouSellWeSend Barcode-Woche

Herzlich willkommen zum letzten Tag unserer YouSellWeSend Barcode-Woche. Heute wird es noch einmal spannend. Wir widmen uns der Barcode-Erstellung – einem Thema, nachdem uns unsere Leser in dieser Woche immer wieder gefragt haben. Also gehen wir dem Geheimnis gemeinsam auf den Grund. 

Kommen wir gleich zur Sache: Der professionellste Weg einen Barcode zu erstellen, ist die Verwendung einer entsprechenden Software. Im Internet lassen sich eine Vielzahl von Software-Angeboten für die Barcode-Erstellung finden. 

Die Daten für den Strichcode, also die eigentlichen Inhalte, die mittels des Codes transportiert werden sollen, können aus externen Quellen, wie Excel oder Datenbanken eingelesen werden. Darüber hinaus werden auch weitere Formate unterstützt. Die gewählte Software muss zudem in der Lage sein, Daten zu validieren, die Abstände zwischen den Strichcodes zu prüfen und professionelle Druckeinstellungen anzubieten. Denn die Druckqualität des Barcodes entscheidet darüber, ob dieser am Ende funktionsfähig ist oder nicht. Saugt sich das Papier beispielsweise zu sehr mit Tinte voll, kann dies die Abmessungen zwischen den Balken im Strichcode verfälschen. 

Beim Druck eines Barcodes muss zwingend auf eine hohe Konturenschärfe geachtet werden. Wer einen Barcode drucken möchte, ist gut damit beraten, eine Etiketten-Druckerei aufzusuchen. Diese kann das Etikettenmaterial sowie die Farbe des Codes den jeweiligen Bedürfnissen anpassen und eine entsprechende Drucktechnik auswählen. Außerdem sind solche Druckereien darauf spezialisiert, hohe Stückzahlen in kurzer Zeit zu produzieren und liefern somit besten Voraussetzungen für den idealen Barcode-Druck. 

Haben auch Sie schon Erfahrungen mit dem Druck von Barcodes gemacht? Falls ja, schreiben Sie uns gern über unsere Social Media-Kanäle. Wir hoffen, Ihnen hat unsere YouSellWeSend Barcode-Woche gefallen. Vielen Dank fürs Reinschauen!

Ihr YouSellWeSend-Team  

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