Tag 3: Barcode Funktion – YouSellWeSend Barcode-Woche

Schön, dass Sie wieder mit dabei sind, am Tag 3 unserer YouSellWeSend Barcode-Woche. 

In den vergangenen beiden Tagen haben wir bereits einiges über das Design von Barcodes und seiner Rolle in verschiedenen Verschwörungstheorien gehört. Heute klären wir mal die Basics. Richtig, was kann ein Barcode eigentlich genau und warum wird er so häufig verwendet? Na dann mal los!

Was Sie über den Barcode wissen müssen – wie wäre es erst einmal mit einer kleinen Einführung? Wie Sie sicher wissen, handelt es sich beim Barcode um einen gedruckten Code, der maschinell auslesbar ist. Der Strichcode selbst besteht aus unterschiedlich dicken schwarzen Balken. Diese sind vertikal ausgerichtet und haben verschieden breite Zwischenräume. Die Form des Barcodes enthält die gespeicherten Informationen hinter einem Barcode. Sie geben beispielsweise genauere Informationen zu einer Adresse oder einem Produkt. Durch das Scannen eines Artikels im Supermarkt beispielsweise werden Preis und Produktname in der Kasse hinterlegt. Gleichzeitig kann sich die Bestandszahl des Artikels im Markt verändern. Generell kann man sich vorstellen, dass Barcode-Symbologien im Grunde Alphabetsätze sind, die durch die verschiedenen Strichbreiten sowie die unterschiedlichen Zwischenräume Zeichen bilden, welche zu einer Mitteilung zusammengesetzt werden. Klingt ziemlich beeindruckend, oder? Die Transformation der Informationen aus dem Barcode erfolgt während des Scanvorgangs. Dabei tastet der Scanner die Oberfläche des Barcodes mit einem Laser ab – meist mit Rotlicht oder Infrarotlicht. Der Scanner reagiert auf hell und dunkel. Trifft das Licht des Scanners bei linearen Codes, der einfachsten Form von Strichcodes, die auch 1D-Barcodes genannt werden, auf die dunklen Balken und hellen Zwischenräume so wird das Licht des Lasers bei weißen Hintergründen reflektiert, bei schwarzen jedoch nicht. Die reflektierten Informationen treffen im Scanner auf einen Fotosensor. Aus der Reihenfolge von hell und dunkel ergibt sich ein binäres Signal. Dieses kann nur zwei Zustände annehmen, nämlich Ein oder Aus, High oder Low, 1 oder 0. Somit besteht unser Strichcode nun aus einer Reihe von Einsen und Nullen, der Sprache des Computers. Dieser kann die Inhalte nun entschlüsseln und weiter verarbeiten. Damit der Scanner nicht noch weitere Informationen neben dem Barcode aufnimmt, ist der Code durch Sonderzeichen am Anfang, in der Mitte und am Ende begrenzt. Die Abfolge im ersten Teilbereich des Codes ist dabei eine andere als beim zweiten. Da der Anfangsbereich links meist mit einer Null und der Endbereich in der Regel mit einer 1 beginnt, erkennt der Scanner auf diese Weise die Ausrichtung des Barcodes und liest ihn nicht verkehrt herum. Eine Prüfziffer am Ende stellt zusätzlich die Richtigkeit des Codes sicher und trägt zur Vermeidung von Fehlern bei. Strichcodesysteme sind tatsächlich 10.000 Mal genauer als eine manuelle Dateneingabe und -erfassung. Doch nicht nur die Verringerung der Fehler spricht für die Verwendung des Barcodes, sondern auch die Geschwindigkeit der Datenerfassung. Dies geht 15 Mal so schnell wie bei der manuellen Erfassung und verringert zudem die Kosten. 

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